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Phänomenologisches &
Systemisches Familienaufstellen

Raum für Klärung. Ordnung. Bewegung


Was ist systemisches Familienaufstellen?



© KI generiert








Systemisches Aufstellen
- ursprünglich bekannt durch Bert Hellinger - ist heute eine moderne, traumasensible und lösungsorientierte Methode, um innere und zwischenmenschliche Dynamiken sichtbar zu machen.



Wir gehen davon aus:

  • Jeder Mensch ist Teil verschiedener Systeme - Familie, Partnerschaft, Beruf, Herkunft.
  • In diesen Systemen wirken unbewusste Bindungen, Loyalitäten und Prägungen.
Wenn etwas "feststeckt" liegt die Ursache oft nicht im Denken - sondern im Beziehungssystem.

In einer Aufstellung werden Personen (oder Symbole) im Raum positioniert.
Diese repräsentieren wichtige Elemente deines Anliegens.
Dadurch entsteht ein neues Bild – und oft eine neue innere Ordnung.

Bild von Brett Jordan aus Unsplash © Brett Jordan aus Unsplash


Was vorher verwirrend war, wird plötzlich klar.



Manche Themen lassen sich nicht "wegdenken".

Bild von Pars Sahin aus Unsplash © Pars Sahin aus Unsplash



Sie tauchen immer wieder auf - in Beziehungen, im Beruf
in Entscheidungen oder als innerer Konflikt.
Beim systemischen Familienaufstellen machen wir sichtbar, 
was im Verborgenen wirkt.
Ohne Drama.
Ohne Druck.
In einem geschützten, achtsamen Rahmen.



Was das sein könnte?



Bild von Marek Studzinski aus Unsplash

Wiederkehrende Beziehungsmuster (u.a. generationsübergreifend)
Du gerätst immer wieder an ähnliche Partner.
Vielleicht trägst du unbewusst ein altes Bindungsmuster aus deiner Herkunftsfamilie weiter



Loyalitäten zur Familie
Du fühlst dich innerlich verpflichtet, es deinen Eltern "recht zu machen" 
- selbst wenn es dich Kraft kostet.
Manchmal leben wir unbewusst:
- nicht gelebte Träume unserer Eltern
- übernommene Verantwortung
- alte Schuldgefühle

Unerklärliche Blockaden
Du willst dich beruflich verändern –
doch etwas hält dich zurück.
Oft wirken unbewusste Glaubenssätze wie:
- „Erfolg steht mir nicht zu.“
- „Ich darf nicht größer sein als …“
- „Wenn ich gehe, funktioniert das System nicht mehr.“

Unverarbeitete Verluste
Frühe Verluste, nicht betrauerte Ereignisse oder ausgeklammerte Familienmitglieder können im System "nachwirken".
Manchmal trägt eine spätere Generation Gefühle,
die eigentlich nicht ihre eigenen sind.



Bild von Nikola Johnny Mirkovic aus Unsplash © Nikola Johnny Mirkovic aus Unsplash

Innere Konflikte ("Teilearbeit")
Ein Teil von dir will Veränderung (Engelchen).
Ein anderer Teil hat Angst und Bedenken (Teufelchen).
In der Aufstellung werden diese inneren Anteile sichtbar -
und können in einen neuen Dialog kommen.


Übernommene Verantwortung als Kind
Viele Menschen haben früh gelernt:
- stark zu sein
- zu vermitteln
- sich zurückzunehmen, brav zu sein
- sich anzupassen
Das war als Schutzfunktion in der Kindheit sinnvoll, darf sich heute gerne lösen.


Wie läuft ein Aufstellungstag ab?


Bild von Kaja Kadlecova aus Unsplash

Ein Aufstellungstag ist klar strukturiert und zugleich achtsam geführt.

Du kannst teilnehmen:

  • mit einem eigenen Anliegen
  • oder als Stellvertreter:in



Auch als Stellvertreter:in entstehen oft tiefe Erkenntnisse.



Der Rahmen:

✔ geschützter Raum
✔ klare Begleitung
✔ du bestimmst dein Tempo
✔ respektvolle Atmosphäre
✔ Integration & Nachspüren



Es geht nicht um Schuld.



Es geht um Ordnung, Würdigung und neue Bewegung.


Was ist die "moderne" Form nach Hellinger?


Wir arbeiten:

- ohne autoritäre Intervention
- ohne starre Regeln
- ohne Dramatisierung
- ohne Überforderung


Stattdessen:

- traumasensibel
- ressourcenorientiert
- lösungsfokussiert
- mit NLP-Elementen zur Integration



Bild von Tim Bogdanov aus Unsplash © Tim Bogdanov aus Unsplash


Der Mensch steht im Mittelpunkt – nicht die Methode.
Wenn du bereit bist,
nicht alles verstehen zu müssen,
sondern etwas Wesentliches zu erleben –
dann bist du hier richtig.
Herzlich. Klar. Wirksam.